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MARKET PULSE 
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September 2019

MARKET PULSE

Makroökonomische Einschätzungen


USA

Auch wenn der geopolitische Aufruhr den günstigen Wachstumsausblick eintrübt, sind wir dennoch der Meinung, dass sich die Wirtschaftswachstumsphase in den USA mit einem Tempo von 2,4 % bis zum Jahresende 2019 fortsetzen könnte. Die Handelsentwicklungen zwischen den USA und China bergen nach wie vor Risiken für die Gewinnspannen und das Wachstum. Wir gehen davon aus, dass mehr Maßnahmen als nur das Eingreifen der US-Notenbank (Fed) notwendig sein werden, um die Auswirkungen auf die Konsum- und Investitionsausgaben einzudämmen. Weiterlesen

EUROPA

Wir rechnen damit, dass die EZB mit einer Lockerung der geldpolitischen Zügel und fiskalpolitischen Konjunkturmaßnahmen versuchen wird, der Konjunkturabschwächung in der Eurozone entgegenzuwirken. Diese Maßnahmen werden aller Voraussicht nach eine ähnliche Reaktion bei den Zentralbanken der EU-Satellitenstaaten auslösen. Eine expansive Geldpolitik der EZB hat in der Vergangenheit zu stärkeren Währungen und einer angespannteren Finanzlage in diesen kleineren Märkten geführt, sodass die Währungshüter dieser Nachbarstaaten nachziehen mussten. Weiterlesen

CHINA

Die chinesische Wirtschaft verzeichnete im zweiten Quartal 2019 mit 6,2 % ihr langsamstes Wachstum. Solange der Handelskonflikt nicht gelöst ist, kann eine Erholung nur mit breit abgestimmten zyklischen geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen erreicht werden, und zwar mit: 1. mehr staatlichen Ausgaben, als im Haushalt vorgesehen sind oder die über Sonderanleihen finanziert werden, 2. einer flexiblen Geldpolitik und 3. ausgewogenen strukturellen Maßnahmen. Bedenken wegen der Staatsverschuldung, Inflation und einer Währungsabwertung könnten die Konjunkturmaßnahmen begrenzen. Weiterlesen

LATEINAMERIKA

Der aktuelle politische Hintergrund in Argentinien erinnert uns daran, welch unerwartete Konsequenzen Populismus haben kann. Der überraschende Wahlausgang im August führte zu einem Einbruch des Peso um 14 Sigma. Dennoch halten wir das Ereignis für lokal begrenzt und gehen davon aus, dass es keine breiteren Auswirkungen auf die Kapitalmärkte der Schwellenländer haben wird. Weiterlesen

Markteinschätzungen


US-AKTIEN

Angesichts geopolitischer Spannungen und einer Mäßigung der globalen makroökonomischen Daten wird es vermutlich weiterhin zu Volatilitätsepisoden kommen. Dennoch halten wir US-Aktien aufgrund der niedrigen Zinsen und der expansiven Geldpolitik der Zentralbanken immer noch für attraktiv. Wir rechnen damit, dass die Unternehmensgewinne steigen und zukünftig die Haupttriebfedern für die Renditen sein werden. Unser Kursziel für den S&P 500 liegt bei 3100 für Ende 2019 und bei 3400 für Ende 2020. Weiterlesen

EUROPA-AKTIEN

Vor dem Hintergrund einer sich abschwächenden Konjunktur und destabilisierender geopolitischer Entwicklungen scheinen die Chancen in Europa eher auf Mikro- als auf Makroebene zu liegen. Dank der beträchtlichen Unterschiede bei den Fundamentaldaten der Unternehmen, wie etwa EPS-Wachstum und Gewinnspannen, können Chancen für Bottom-up-Analysen und konzentrierte Positionen entstehen. Weiterlesen

ANLEIHEN

Mehr als 30 % aller Staatsanleihen rentieren jetzt negativ und bei weniger als 15 % liegen die Renditen über 2 %. Negative Renditen bedeuten jedoch nicht unbedingt negative Erträge. Dieses noch nie da gewesene Zinsumfeld ändert nichts an der Fähigkeit aktiver Anleger, potenzielle Renditechancen zu identifizieren – wie etwa durch Relative Value, positive Carry-Renditen, Laufzeitstruktur und regionale Allokationen. Weiterlesen

DEVISEN

Die relative Stärke der US-Wirtschaft inmitten der globalen Unsicherheiten hat den US-Dollar gestützt, doch wir gehen davon aus, dass eine Stabilisierung in anderen Regionen die Dynamik zukünftig verändern wird. Wetten auf eine Abwertung des Euro machen den Dollar unserer Ansicht nach besonders attraktiv, während die immer schnelleren Kapitalabflüsse in Japan und die außerordentlich niedrigen Renditen dem Yen zusätzlichen Gegenwind bescheren. Weiterlesen

ETF: Aktiv und passiv neu überdenken


Smart-Beta-ETFs sind unserer Ansicht nach ein effizientes Anlageinstrument, mit dem sowohl Markt-Beta als auch bewährte Beta-Faktoren mit einer kosteneffektiven und transparenten regelbasierten Strategie ausgeschöpft werden können. Auf lange Sicht könnte damit die Rendite eines herkömmlichen nach Marktkapitalisierung gewichteten Index übertroffen werden. Welche Herausforderungen das Timing von Investmentfaktoren birgt, wissen wir. Wir ziehen es vor, mehrere Smart-Beta-Strategien einzusetzen, um ein breites Spektrum unterschiedlicher Renditequellen zu nutzen. Dadurch profitieren wir von den Vorteilen der Diversifikation, die sich durch die geringe Korrelation der Faktoren ergeben.

Die fantastischen Vier

Diese vier Faktoren gehören unserer Ansicht nach seit Jahrzehnten zu den wirtschaftlich intuitivsten und bewährtesten Faktoren. Sie haben sich in verschiedenen Marktumfeldern als robust erwiesen und sind in dem Sinn aktiv, als dass sie mehr tun, als nur Markt-Beta liefern. Eine kosteneffektive und transparente regelbasierte Strategie kann unserer Ansicht nach höhere risikobereinigte Renditen erzielen als ein herkömmlicher nach Marktkapitalisierung gewichteter Index.

Quelle: GSAM.
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