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Präsidentschaftswahl USA 2020  

Präsidentschaftswahl USA 2020

Webcast: Outlook for US Elections, Economy, and Equities

Sharmin Mossavar-Rahmani
Chief Investment Officer, Goldman Sachs Investment Strategy Group

She will be joined by:

David Mericle
Chief US Economist, Goldman Sachs Global Investment Research

Brett Nelson
Head of Tactical Asset Allocation, Goldman Sachs Investment Strategy Group

Joe Wall
Managing Director, Goldman Sachs Office of Government Affairs

WEBCAST REPLAY

US-Politik in Zahlen


Die Aufmerksamkeit der Anleger hat sich auf die Wahlen in den USA im November verlagert. Auch die Optionsmärkte deuten auf einen volatilen Herbst hin, da es sowohl im Weißen Haus als auch im US-Senat einen Wechsel geben könnte. Wird die politische Landschaft in den nächsten vier Jahren eventuell ganz anders aussehen als in den vergangenen vier? Was die Marktauswirkungen angeht, so ist die Beziehung zwischen der regierenden Partei und den Aktienrenditen aus historischer Sicht nur von begrenzter Bedeutung. Politik ist nur einer der vielen Faktoren, die die Märkte bewegen. Anleger sollten unserer Ansicht nach Portfolios zusammenstellen, die jede Regierung und Wirtschaftslage überstehen.

Zwei US-Wahltrends


US Wahl - Zwei Wahltrends

Zwei Trends in Bezug auf Marktbewegungen und den Wahltag lassen sich jedoch an der Vergangenheit ablesen: 1. Eine positive Dreimonatsrendite vor der Wahl war äußerst günstig für die amtierende Partei, was sich in 20 der 23 Wahlen seit 1928 bestätigte. Marktverluste schadeten dem Amtsinhaber in der Regel. 2. Nach der Wahl reagierte der Markt positiv darauf, dass es Klarheit gab – unabhängig vom Wahlausgang. Ungeachtet dessen, welche Partei gewann, hat der S&P 500 in der Vergangenheit bis zum Jahresende um ungefähr 3 % angezogen.

Quelle: Bloomberg und GSAM. Stand: 31. August 2020. Die Grafik zeigt eine Zusammenstellung der Kursrenditen des laufenden Jahres für alle Präsidentschaftswahljahre von 1928 bis 2016. „Amtierende Partei“ bezeichnet die Partei des im Wahljahr amtierenden Präsidenten. „Divergenz vor den Wahlen“ bezieht sich auf die drei Monate vor November.

US-Wahl: Sechs Ausgangsmöglichkeiten


US Wahl - Sechs Ausgangsmöglichkeiten

Unter den begrenzten Vergleichsmöglichkeiten aus vergangenen US-Wahlen werden bestimmte parteiische Ergebnisse häufig als günstiger für Anleger angesehen als andere. Bei einem geteilten US-Kongress zum Beispiel lag die mittlere Jahresrendite seit dem Zweiten Weltkrieg bei 13,4 % – ungeachtet dessen, welche Partei regierte. Der Markt begrüßt vielleicht das US-amerikanische System der gegenseitigen Kontrolle, „Checks and Balances“ genannt.

Quelle: Bloomberg und GSAM. Stand: 31. August 2020. Die Analyse erstreckt sich vom 31. Dezember 1946 bis zum 31. Dezember 2019. Die Renditen zeigen die mittleren Kursrenditen des Kalenderjahres für die Partei des jeweiligen Präsidenten und die entsprechende Parteimehrheit im US-Kongress. 

„Demokraten Kongress“ bedeutet, dass die Demokraten in beiden Kammern des US-Kongresses – dem House of Representatives und dem US-Senat – eine Mehrheit hat. „Geteilter Kongress“ bedeutet, dass das House of Representatives von einer anderen Partei kontrolliert wird als der US-Senat.„Republikaner Kongress“ bedeutet, dass die Republikaner in beiden Kammern des US-Kongresses – dem House of Representatives und dem US-Senat – eine Mehrheit hat.

Viele Faktoren sorgen für Marktbewegung


US Wahl - Viele Faktoren sorgen für Marktbewegung

Die Beziehung zwischen dem Wahlergebnis und den Aktienrenditen ist statistisch gesehen jedoch eher schwach. Die Politik allgemein und die politischen Maßnahmen sind unserer Ansicht nach nur einige der vielen Triebfedern der Märkte. Wir glauben, dass Anleger besser daran tun, Portfolios zusammenzustellen, die die Politiker überdauern, statt Portfolios nach bestimmten Plattformen aufzubauen. Daher empfehlen wir strategische Disziplin, Risikomanagement und eine anhaltende Ausrichtung auf Qualität.

Quelle: Bloomberg und GSAM. Stand: 31. August 2020. Die Analyse erstreckt sich vom 31. Dezember 1946 bis zum 31. Dezember 2019. Die Stärke eines Verhältnisses wird anhand des Bestimmtheitsmaßes R-Quadrat gemessen, das zwischen 0 für den schwächsten und 1 für den stärksten Zusammenhang liegen kann. Die bisherige Wertentwicklung bietet keine Garantie im Hinblick auf zukünftige Ergebnisse, die Schwankungen unterworfen sein können.

Das Bestimmtheitsmaß R2 (R-Quadrat) misst, inwieweit die Schwankungen einer Variablen auf Schwankungen einer anderen Variablen zurückgeführt werden können, und wird als Quadrat der Korrelation zwischen den beiden Variablen errechnet.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen in sechs Swing States


Ein Kopf-an-Kopf-Rennen in sechs Swing States

Der Weg zu 270 Wahlmännerstimmen führt voraussichtlich durch sechs heiß umkämpfte „Swing States“, in denen der Wahlausgang noch ungewiss ist und die zusammen 101 Wahlmännerstimmen stellen. Beide Präsidentschaftskandidaten liegen Umfragen zufolge in diesen Staaten Kopf an Kopf, sodass eine Vorhersage des Wahlausgangs im November heute reine Spekulation wäre. Klar zu sein scheint jedoch, dass wahrscheinlich keine der beiden Parteien eine ausreichende Mehrheit (60) im Senat gewinnen wird, um Filibuster (Verzögerungspolitik) zu verhindern. Das könnte letzten Endes wichtiger für den Markt sein.

Goldman Sachs Global Investment Research und GSAM. Stand: 31. März 2020. 

Ideologische Spaltung und knappe Parteimehrheiten unterstreichen, wie schwierig die Gesetzgebung in den USA ist

Augen auf den US-Senat gerichtet


Augen auf den US-Senat gerichtet

Der US-Präsidentschaftswahlkampf ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Sicher zu sein scheint, dass der Sieger der US-Präsidentschaftswahl einen ideologisch gelähmten Kongress übernimmt, der Schwierigkeiten haben wird, außerhalb des Reconciliation-Verfahrens wichtige Gesetze zu verabschieden. Im November stehen 33 Senatssitze zur Wahl, jedoch gelten nur acht als noch nicht sicher vergeben. Diese Sitze werden sich die Parteien vermutlich teilen, doch selbst im Fall einer hypothetischen blauen oder roten Welle hätte die Regierungspartei nicht die notwendige Mehrheit von 60 Sitzen, um Filibuster zu verhindern. Das bedeutet, dass die Regierungsarbeit in erster Linie per Reconciliation-Verfahren oder Durchführungsverordnung erfolgen könnte.

Quelle: Cook Political Report und GSAM. Stand: 31. März 2020. Nur zur Veranschaulichung.

Die Umsetzung der Politik wird wohl hauptsächlich durch die Exekutive erfolgen

Durchführungsverordnungen sind nicht so schwierig wie Maßnahmen des US-Kongresses


Durchführungsverordnungen sind nicht so schwierig wie Maßnahmen des US-Kongresses

In Washington gibt es drei Wege, um politische Veränderung zu bewirken: Gesetzgebung, Reconciliation-Verfahren und Durchführungsverordnung. Angesichts der Zusammensetzung des Senats ist das vom Gesetzgebungsverfahren ausgehende Risiko vermutlich begrenzt. Das Reconciliation-Verfahren, das eine einfache Mehrheit erfordert, kann pro Jahr nur auf einen Aspekt 1. der Einnahmen, 2. der Ausgaben und 3. des Defizits angewendet werden. Sicherlich könnten die Regeln des Reconciliation-Verfahrens jedoch ausgeweitet werden. Obwohl die Gesetzgebung weiter schwierig ist, besteht dennoch ein reales politisches Risiko in Form potenzieller Reconciliation-Verfahren und Durchführungsverordnungen.

Quelle: GSAM. Stand: 31. März 2020. Nur zur Veranschaulichung.

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