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MARKET PULSE 
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Februar 2020

MARKET PULSE

Makroökonomische Einschätzungen


Handel

Am 14. Februar tritt zwar die erste Phase des Handelsabkommens zwischen den USA und China in Kraft, doch aufgrund seiner Vorgaben ist der Geltungsbereich des Abkommens begrenzt. Unseren Erwartungen nach wird ab jetzt die Umsetzung zu einem zentralen Thema werden. Unser Basisszenario bleibt in Bezug auf die Zölle bis nach den US-Wahlen unverändert, wobei die Möglichkeit weiterer Zollreduzierungen dem Wachstum in den Schwellenländern einen Schub geben könnte. Weiterlesen

China

China verzeichnete 2019 die niedrigste Geburtenrate der letzten 60 Jahre, sodass der Abhängigkeitsquotient – der Anteil der unter 15-Jährigen und über 65-Jährigen im Verhältnis zur erwerbsfähigen Bevölkerung – bis 2050 circa 70 % erreichen könnte. Dieses demografische Ungleichgewicht könnte Druck auf die Sozialsysteme und die Verfügbarkeit von Erwerbspersonen verursachen, wenn das Wirtschaftswachstum des Landes erhalten bleiben soll. Weiterlesen

Geldpolitik

Die jüngste Verwerfung am Repo-Markt kommt einem technischen Ereignis gleich, das sich durch die Bilanzausweitung der US-Notenbank (Fed) stabilisiert hat. Wir rechnen damit, dass die kurzfristigen Offenmarktgeschäfte noch bis Ende des zweiten Quartals 2020 fortgesetzt werden und danach eine ständige Fazilität bereitgestellt wird. Bisher haben die unterstützenden Eigenschaften der Fed-Aktivität die Zinsen im kurzen Laufzeitbereich nach oben gedrückt und Aktien Auftrieb gegeben. Weiterlesen

Wahlen

Der Markt signalisiert einen Anstieg der Volatilität um die Wahlen im November, die knapp ausgehen könnten. Die defensive Optionen-Positionierung von Anlegern ist, gemessen am CBOE SKEW Index, auf das 98. Perzentil gestiegen, was auf Anfälligkeiten bei wahlbedingten Kursrückgängen hindeutet. Weiterlesen

Markteinschätzungen


Bewertung

Die Bewertungskennzahlen von Aktien können ein nützliches Tool sein, um die langfristige Wertentwicklung abzuschätzen, doch gegenüber auf Bewertungen basierendem Market Timing besteht eine Asymmetrie. In einem Umfeld hoher Gewinne und niedriger Zinsen kann das Bewertungsniveau an den Märkten viele Jahre lang erhöht sein, wie es beim S&P 500 Index von 2013 bis heute und von 1992 bis 2008 der Fall war. In diesen Zeiträumen warf der Markt trotz hoher Bewertungen mehr als 100 % beziehungsweise 500 % ab. Weiterlesen

Rückkäufe

Die Hauptnachfrage nach US-Aktien wird auch 2020 von Unternehmen kommen, wenngleich wir damit rechnen, dass Aktienrückkäufe sich von ihren steuerbedingten Hochs im Jahr 2018 weiter reduzieren werden. Zu den Risiken für Rückkaufprognosen zählen unter anderem weniger Barmittel, Übernahmemöglichkeiten und politischer Gegenwind im Wahlzyklus. Weiterlesen

Hochstufung von Schwellenländern

Das Coronavirus sorgt zwar für kurzfristige Unsicherheit, doch wir sind der Ansicht, dass ein anziehendes Wachstum und Klarheit beim Handel das Gewinnmomentum 2020 unterstützen dürften. Wir rechnen damit, dass starke länderspezifische Fundamentaldaten idiosynkratische Chancen an den Märkten in Südafrika, Südkorea und vor allem Indien eröffnen werden. Weiterlesen

Anleihen

Die Wertentwicklung könnte 2020 etwas nachlassen, systemische Kreditrisiken halten wir jedoch nicht für wahrscheinlich. Günstige Emittentenmerkmale und ein niedriger Anteil bald fällig werdender Anleihen begrenzen unserer Ansicht nach die Gefahr einer Schuldenklippe am US-Markt. Außerhalb des Energiesektors ist bei Hochzinsanleihen wenig Stress erkennbar und eine Herabstufung von BBB-Anleihen ist während einer Rezession typisch – was unser Basisszenario für 2020 nicht vorsieht. Weiterlesen

Überblick


Die grundlegend starke Wirtschaft dürfte unserer Ansicht nach Marktstabilität bieten, jedoch ist aufgrund von Wahlentwicklungen mit Volatilität zu rechnen. Für 2020 erwarten wir begrenzte Aktivitäten der Notenbank, ein stetiges Anziehen des US-Wirtschaftswachstums und einen soliden Hintergrund für Verbraucher. All diese Faktoren dürften ein weiteres Wachstum der Unternehmensgewinne unterstützen. Anleger sollten unserer Meinung nach an einer strategischen Allokation in Risikoanlagen festhalten, aber in ihren Portfolios auch Anlagen in Betracht ziehen, die eventuell aufkommende Volatilität abfedern können.

 

 

Quellen der Marktstabilität

Trotz dieser Spannungspunkte glauben wir immer noch, dass der Markt sich aus folgenden Gründen stabilisieren könnte:

Anmerkungen zum oberen Teil: Bloomberg, Conference Board, Goldman Sachs Global Investment Research und GSAM. Stand: 31. Januar 2020 (letzter Monat, für den Daten verfügbar sind). Anmerkungen zum mittleren Teil: Internationaler Währungsfonds (IWF), Haver, US-Notenbank, Goldman Sachs Global Investment Research und GSAM. Stand: 31. Januar 2020. Anmerkungen zum unteren Teil: Bloomberg und GSAM. Stand: 31. Januar 2020 (letzter Monat, für den Daten verfügbar sind). Die bisherige Wertentwicklung bietet keine Garantie im Hinblick auf zukünftige Ergebnisse, die Schwankungen unterworfen sein können.

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