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PortfolioStrategie

Portfolio Strategie

Warum ist der Portfolioaufbau so wichtig?

Anlegern stehen heute viele Assetklassen zur Verfügung, doch die Entscheidung, welche die richtigen für Ihr Portfolio sind, kann schwer sein. Warum der Portfolioaufbau so wichtig ist, erfahren Sie hier.

Investmentstrategie
Anleger investieren in der Regel in die Titel, die sie am besten kennen

Viele Anleger setzen bei der Zusammenstellung ihrer Portfolios auf eine begrenzte Anzahl von Vermögensgegenständen. Oft denken Sie, Investments in einer Reihe von Aktien aus verschiedenen Ländern oder Regionen würden für ausreichende Diversifikation sorgen. Unserer Ansicht nach geht dieser Ansatz nicht weit genug. Die historischen Renditen regionaler Aktien sind untereinander häufig ähnlich.

Um sich bisherige Ergebnisse anzusehen, wählen Sie zwei Regionen aus und beobachten Sie, was im Lauf der Zeit aus einem Anlagebetrag von 10.000 EUR geworden ist.

ASSETKLASSE
ANNUALISIERTE WERTENTWICKLUNG
ANNUALISIERTE VOLATILITÄT
Andere Auswahl treffen
Globale Aktien
Asiatische Aktien
Europäische Aktien
US-Aktien
Britische Aktien
In der Vergangenheit haben gepaarte regionale Aktien ähnliche Höchst- und Tiefstwerte sowie Renditen gehabt.
Wenn Sie diesen Performance-Effekt für andere Aktienstile sehen möchten, gehen Sie zurück und wählen Sie zwei weitere.
ERGEBNISSE ANSEHEN
WENIGERE WICHTIGE HINWEISE ANSEHEN

Portfolioaufbau

Bisherige Wertentwicklung im Kontext

Die farbigen Balken stellen die jährlichen Renditen von Assetklassen dar, wobei diese absteigend nach der Höhe der Renditen angeordnet sind.

Europäische Aktien
Global Bonds
Untitled
Aktien aus Schwellenländern
Alternative Investments
Asiatische Aktien
Britische Aktien
Europäische Aktien
Global Bonds
Globale Aktien
Globale Hochzinsanleihen
Globale Immobilien
Globale Infrastruktur-Papiere
Globale Small-Cap-Aktien
Rohstoffanlagen
Schuldtitel aus Schwellenländern
Schuldtitel aus Schwellenländern in Landeswährung
US-Aktien

Quelle: GSAM; Stand: 31.12.2016. Die bisherige Wertentwicklung bietet keine Garantie im Hinblick auf zukünftige Ergebnisse, die Schwankungen unterworfen sein können.

INDIZES DER ASSETKLASSEN AUSBLENDEN

Emotionales Investieren

Getreu der Anlegerweisheit: „Es ist schwierig, den besten Zeitpunkt für eine Geldanlage zu erwischen“, ist es oft schwierig vorherzusagen, welche Investments man besitzen sollte und wann man sie besitzen sollte. Zur Untersuchung der auf das Timing bezogenen Entscheidungen von Anlegern können wir die Cashflows von Investmentfonds verwenden, um Einblick zu erhalten, wie Anleger Investments tätigen und wieder veräußern. Die Mittelflüsse deuten darauf hin, dass Anleger wegen ihrer auf das Timing bezogenen Entscheidungen möglicherweise nicht das gesamte Renditepotenzial bestimmter Assetklassen ausgeschöpft haben. Dieser als „Anleger-Rendite-Lücke“ bezeichnete Timing-Effekt ist hellblau dargestellt.

Anders ausgedrückt: Die Anleger-Rendite-Lücke ist die Rendite, die dem durchschnittlichen Anleger im Vergleich zu einem durchschnittlichen Investmentmanager, der Investments im Allgemeinen langfristig hält, entgeht, weil er Investments zum falschen Zeitpunkt tätigt und wieder veräußert.

Wie durch den ersten Balken dargestellt, erzielte der durchschnittliche Anleger mit japanischen Aktien eine Rendite von 6,4 % (dunkelblau). Durch seine auf das Timing bezogenen Entscheidungen entgingen ihm aber zusätzliche 2,8 % an Rendite (hellblau), da der durchschnittliche Manager eine Rendite von 9,1 % (dunkelblau + hellblau) erreichte.

Average Fund Returns (2012-2016)

Große Lücke in der Anlegerrendite
2,8%
Durchschnittliche Lücke in der Anlegerrendite
1,8%
Kleine Lücke in der Anlegerrendite
0,8%
Quelle: GSAM und Morningstar, Stand: 31.12.2016. Nur zur Veranschaulichung. Die bisherige Wertentwicklung bietet keine Garantie im Hinblick auf zukünftige Ergebnisse, die Schwankungen unterworfen sein können. Die Managerrendite ist das arithmetische Mittel der Nettorenditen aller in der/den Morningstar-Kategorie(n) enthaltenen Fonds, die eine bestimmte Assetklasse darstellen. Die Anlegerrendite ist die durchschnittliche geldgewichtete Rendite der in der/den Morningstar-Kategorie(n) enthaltenen Fonds, die eine bestimmte Assetklasse darstellen. Die Daten zu der Anlegerrendite berücksichtigen Mittelzu- und -abflüsse der Investmentfonds. Die Differenz zwischen der Managerrendite und der Anlegerrendite wird als Anleger-Rendite-Lücke oder Defizit bezeichnet. Die Assetklasse „Japanische Aktien“ wird durch die Kategorie „Japanische Aktien“ dargestellt. Die Assetklasse „Hochzinsanleihen“ wird durch die Kategorie „Hochzinsanleihen“ dargestellt. Die Assetklassen „Infrastruktur“ und „Master Limited Partnerships (MLPs)“ werden durch den Durchschnitt der Kategorien „MLPs“ und „Infrastruktur“ dargestellt. Die Assetklasse „Unternehmensanleihen“ wird durch die Kategorie „Unternehmensanleihen“ dargestellt. Die Assetklasse „Schwellenländerschuldtitel“ wird durch den Durchschnitt der Kategorien „Schwellenländeranleihen“ und „Lokalwährungs-Schwellenländeranleihen“ dargestellt. Aus Gründen der Verfügbarkeit von Daten beziehen sich alle verwendeten Kategorien auf offene US-Investmentfonds.

Was könnte Sie die Lücke in der Anlegerrendite kosten?

INVESTIERTER BETRAG
INVESTIERTE JAHRE
Große Lücke in der Anlegerrendite
(2,8 Lücke in %)
Durchschnittliche Lücke in der Anlegerrendite
(1,8 Lücke in %)
Kleine Lücke in der Anlegerrendite
(0,8 Lücke in %)
Quelle: GSAM; Stand: 31.12.2015.

Risikogesteuertes Investieren

WENIGERE WICHTIGE HINWEISE ANSEHEN

Bestreben, Renditen zu erhöhen und Risiken zu reduzieren

Renditen verschiedener, zur Veranschaulichung dienender Portfolios mit einem Volumen von 1 Million EUR

Traditionell
Wert des Portfolios nach 20 Jahren
3.572.701 EUR
Volatilität (Risiko)
7,6 %
Diversifiziert
Wert des Portfolios nach 20 Jahren
3.806.271 EUR
Volatilität (Risiko)
7,2 %
Stärker diversifiziert
Wert des Portfolios nach 20 Jahren
3.581.641 EUR
Volatilität (Risiko)
6,1 %
Quelle: GSAM; Stand: 30.11.2015. Die letzten 20 Jahre wurden als Zeitraum gewählt, um einen langen Anlagehorizont zu haben, der möglicherweise viele unterschiedliche Marktumfelder beinhaltet.
WENIGERE WICHTIGE HINWEISE ANSEHEN

Welche Tools können bei der Diversifikation von Portfolios hilfreich sein?

Angesichts der derzeit bei Aktien und Zinssätzen herrschenden Unsicherheit halten wir es jetzt für besonders wichtig, eine Diversifikation von Teilen traditioneller Portfolios in Betracht zu ziehen. Die einzelnen Allokationen können sich zwar mit der Zeit ändern, doch wir betrachten die Diversifikation als langfristige Aufgabe. Vielen Anlegern könnte dies heute einfacher gelingen denn je. Über weitgehend verfügbare Anlagetools wie Investmentfonds und börsennotierte Fonds steht Anlegern eine Vielzahl von Diversifikations- und alternativen Strategien zur Verfügung.

Heimatmarktneigung

Diversifizierende Strategien

Diversifizierende Anlagen: ein grundlegendes Tool

Es gibt viele Tools, die zur Diversifikation eines Portfolios eingesetzt werden können. Unter „diversifizierenden“ Anlagen versteht man Anlagen, die das traditionelle Kernportfolio eines Anlegers ergänzen. Die Risiken dieser Anlagen weichen gewöhnlich von den Risiken ab, die mit Core-Aktien einhergehen. Durch die Beimischung von diversifizierenden Anlagen in einem ausgewogenen Portfolio können Anleger unterschiedliche Risiko- und Renditequellen nutzen.

ERFAHREN SIE MEHR
Core-Strategien

Versuchen, ein Engagement in Assetklassen zu erzielen, die dem Gesamtmarkt entsprechen

+
Diversifizierende Strategien

Diese können potenziell Renditen erhöhen und Risiken reduzieren, indem sie in unterschiedlichen Märkten investieren.

Ergebnis

Effizienterer Portfolioaufbau mit höherem Renditepotenzial und breiterer Diversifikation

Was sind diversifizierende Anlagen?

Diversifizierende Anlagen sind Assetklassen mit attraktivem Renditepotenzial und einer historisch niedrigeren Korrelation im Vergleich zu Kernanlagen wie Investment-Grade-Anleihen und den meisten Aktien aus Industrieländern. Die unten genannten diversifizierenden Anlagen können unserer Ansicht nach genutzt werden, um bessere Renditen zu erzielen oder ein niedrigeres Risiko zu haben, oder sie können zu einem ausgewogeneren Portfolio beitragen.

Nur zur Veranschaulichung. Diversifikation bewahrt einen Anleger nicht vor Marktpreisrisiken und bietet keine Garantie, dass ein Gewinn erzielt wird. Durch den Risikomanagementprozess werden Risiken im Portfolio überwacht und gesteuert, was aber nicht impliziert, dass nur geringe Risiken bestehen. Es gibt keine Gewähr, dass diese Ziele erreicht werden.


Alternative Investments

Ein effektives Risiko-Tool

Alternative Investments bieten eine zusätzliche Möglichkeit, um ein Portfolio zu diversifizieren. Alternative Strategien können das traditionelle Portfolio eines Anlegers durch Tools wie Leerverkäufe und/oder Fremdkapital ergänzen. Durch die Beimischung alternativer Investments in einem gut diversifizierten Portfolio können Anleger eine differenzierte Renditequelle nutzen, das Gesamtrisiko ihrer Portfolios senken und den Drawdown in Marktkrisen verringern.

Traditionell
RENDITEN
7,5 %
VOLATILITÄT
10,7 %
Mit alternativen Investments
RENDITEN
6,8 %
VOLATILITÄT
8,4 %
Mediane Renditen und Volatilitätswerte für gleitende 10-Jahres-Zeiträume vom 1. Januar 1990 bis zum 30. Juni 2015
WENIGERE WICHTIGE HINWEISE ANSEHEN

Finden Sie heraus, wie sich alternative Strategien auf Ihr Portfolio auswirken könnten

Verwenden Sie dieses Tool, um zu untersuchen, welche Vorteile die Beimischung alternativer Investments in einem hypothetischen Portfolio haben kann.

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